Überblick über die Leistung
Virtuelle Realität und interaktive 3D-Szenen können Räume erschließen oder das Üben von Abläufen ermöglichen. Format und Technik richten sich nach Anwendung, Zielgruppe und Ausstattung.
Wir beginnen ein Projekt beim Anwendungsfall, nicht bei der Technologie. Wie viele Minuten trägt jemand die Brille, wo findet das Erlebnis statt, was wollen Sie messen? Diese Fragen entscheiden, ob es eine Brillen-Anwendung braucht oder ein 360-Grad-Rundgang im Browser genügt. Für die meisten Anforderungen ist das Zweite günstiger und deutlich zugänglicher.
Komfort, Bedienung und Barrierefreiheit gehören zur Planung. Bei Bedarf sehen wir eine Browser- oder headsetfreie Alternative vor und prüfen sie für die Zielgruppe.
Was wir tun
- Analyse des Anwendungsfalls und Auswahl der passenden Technologie
- Virtuelle Trainingssimulationen und Prozedurproben
- 360-Grad-Rundgänge, virtuelle Messen und Ausstellungsräume
- Interaktive dreidimensionale Raum- und Produkterlebnisse
- Interaktionsdesign mit Rücksicht auf Komfort, sitzende Nutzung und Barrierefreiheit
Häufige Fragen
Brauchen wir für Virtual Reality spezielle Hardware?
Das hängt vom Bedarf ab. Ein vollständiges Erlebnis mit Headset erfordert Hardware; der weit überwiegende Teil betrieblicher Anforderungen lässt sich aber mit browserbasierten 360-Grad-Rundgängen und interaktiven 3D-Szenen abdecken. Die öffnen sich auf Telefon und Rechner ohne Zusatzgeräte.
Können wir den virtuellen Rundgang auf unserer Website einbetten?
Ja, wir liefern ihn als einbettbare Komponente. Damit die Seite nicht langsamer wird, lädt der Rundgang erst, wenn er gestartet wird; öffnet ihn niemand, werden die schweren Dateien nie heruntergeladen.
Funktioniert Training in Virtual Reality wirklich?
Die Eignung hängt von Lernziel und Zielgruppe ab. Vor einer größeren Produktion können ein Pilot und Bewertungskriterien festgelegt werden.

